alt= alt= alt=

START  |  AKTUELLES  |  PRESSE   |  ZUR PERSON   |  FOTOSTRECKE  |  KONTAKT

Zukunftskonzepte für Fischerei und Fischbestände dringend notwendig

„Die für 2018 von der EU festgesetzten Fangquoten in der Ostsee treffen die Küstenfischerei hart, da sie gerade die sogenannten Brotfische wie Dorsch und Hering erneut treffen. Deshalb bleiben immer mehr Fischkutter im Hafen, immer mehr Küstenfischerinnen und -fischer müssen aufgeben“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE die am 10. Oktober vom Rat der europäischen Fischereiminister beschlossenen Fangmengen in der Ostsee für 2018.

Tackmann wills wissen – Umsetzung Gemeinsame Fischereipolitik in Deutschland

Die Umsetzung der Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) braucht ein effizientes Kontrollsystem, das von der Bundesregierung eingefordert werden muss. Wer Gesetze macht, muss den Vollzug absichern. Das ist bisher nicht der Fall und so wird den schwarzen Schafen das Umgehen der Verordnung leich gemacht auf Kosten der Fischereibetriebe, die sich an die Vorschriften für eine nachhaltige Fischerei halten.
Lesen Sie nun die Antwort der Bundesregierung (DS 18/12096):

Tackmanns Bundestagsreport – illegale Fischerei konsequenter bekämpfen

DIE LINKE initiierte im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Berichterstatter_innen-Gespräch. Kirsten Tackmanns Fazit: „Deutschland kontrolliert zu wenig Fischimporte aus Drittländern und zu inkonsequent. DIE LINKE fordert deshalb: die Personalausstattung bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung weiter zu verbessern, die Kontrolldichte zu erhöhen und strukturelle Defizite im Kontrollsystem zu beseitigen.“