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Der Wahlkreis 56, in dem ich wohne, umfasst die Landkreise Ostprignitz-Ruppin (OPR) und Prignitz (PR) sowie die Ämter Friesack und Rhinow im Landkreis Havelland (HVL). Der Zuschnitt der Landkreise wurde durch die Kreisgebietsreform im Jahr 1993 festgelegt. Der Landkreis OPR entstand durch die Zusammenlegung der Altkreise Neuruppin, Kyritz und Wittstock, die Kreisstadt ist Neuruppin. Der Landkreis PR umfasst die Altkreise Perleberg, Wittenberge und Pritzwalk. Perleberg ist die Kreisstadt.

In der sitzungsfreien Zeit bin ich in meinem Wahlkreis unterwegs. In den monatlichen Sprechstunden in den Wahlkreisbüros der ehemaligen Kreisstädte können Sie sich direkt informieren bzw. sich mit ihren Problemen, Fragen, Vorschlägen und Anregungen an mich wenden.
Mit dieser Dokumentation wollen wir einen Überblick zu meinen Positionen, Standpunkten, Meinungen und Themen die den Wahlkreis bewegen geben.

 

 

Aktuelles aus dem Wahlkreis:

Tackmann für den Erhalt der Brandenburger Alleen

Etwa 8.000 Kilometer wunderschöne Alleen gibt es in Brandenburg – in dieser Größenordnung einzigartig in der Bundesrepublik sind sie Brandenburger Markenzeichen. Abgesehen von der Ästhetik dienen Baumalleen Vögeln und Insekten als Lebensraum. Sie spenden Sauerstoff und Schatten, filtern Feinstaub – kurz, sie sind nützlich für Mensch und Tier.

Namentliche Abstimmung – Gerechte Renten von DDR-Krankenschwestern

Wie stimmten die Abgeordneten des Wahlkreises 56 über die Empfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, dem Antrag der LINKEN, Gerechtigkeit bei den Rentenansprüchen für Beschäftigte im DDR-Gesundheits- und Sozialwesen herzustellen, nicht zuzustimmen. Nur DIE LINKE stimmte gegen die Beschlussempfehlung und damit für Rentengerechtigkeit.

Schluss mit Benachteiligung bei Ostrenten

„DIE LINKE will, dass siebzehn Jahre nach der Deutschen Einheit die Lebensleistungen von Krankenschwestern und Bergbau-Kumpeln in der DDR endlich rentenrechtlich anerkannt wird. Die Weigerung von Union und SPD, die DDR-Sonderregelungen zum Ausgleich besonderer Belastungen zu übernehmen, ist ungerecht und erhöht das Risiko unverschuldeter Altersarmut. Die Betroffenen haben schließlich hart für ihre Rente gearbeitet, deshalb legen wir diese Anträge allen Abgeordneten zur namentlichen Abstimmung vor“, so die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann zur namentlichen Abstimmung über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, die beiden Anträge der LINKEN „Keine Kumpel zweiter Klasse - Rentenansprüche der Bergleute aus der DDR-Braunkohleveredlung wahren“ (18/7903) und „Keine Altersarmut von Ost-Krankenschwestern - Gerechte Renten für Beschäftigte im DDR-Gesundheits- und Sozialwesen schaffen“ (18/8612) abzulehnen.